Gaseinspeiseanlage

Die Gaseinspeiseanlage konditioniert das Biomethan auf die geforderten Qualitäten. So müssen die feuerungstechnischen Eigenschaften des erzeugten Biomethans genau auf die Qualität des aufnehmenden Gasnetzes eingestellt werden. Dies erfolgt durch Zumischung von Luft oder Flüssiggas und entfeuchtetem und entschwefeltem Biogas.

MT-Biomethan liefert die eine integrierte Gesamtanlage. Reibungsverluste durch Anlagenbauschnittstellen werden so minimiert.

Eine Einspeiseanlage besteht aus nachfolgenden Komponenten:

  • Qualitätsmessung des Biomethans
  • Konditionierung des Biomethans: ggf. notwendig durch Zugabe von Flüssiggas
  • Verdichtung (zwei redundant ausgeführte Verdichter)
  • Trocknung
  • Prozessgaschromatograph, zugelassen für die eichpflichtige Messung des Brennwertes,
    der Normdichte und des Kohlendioxidanteils
  • Odoranlage: Gase der öffentlichen Gasversorgung nach DVGW-Arbeitsblatt G 260 müssen einen hinreichenden Geruch (Warngeruch) haben. Ist dies nicht der Fall, müssen sie odoriert werden.